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Astrid Barth ...

„..., gesegnet mit einer Stimme, die an die Wärme und Kraft tropischen Akazienholzes erinnert“ 
(Wetzlarer Neue Zeitung)

„Die Frau könnte alles singen, man würde ihr immer zuhören.“
(Folker.de
)

Tropisches Akazienholz? - Nun gut.
Ganz füher mal hat Astrid Rockmusik gesungen. Vielleicht kam die Journalistin deshalb auf "Kraft".
Die "Wärme" bringt die Sängerin auf jeden Fall aus dem Soul mit, vielleicht auch aus dem Jazz; und die Glaubwürdigkeit in allen ihren Interpretationen läßt sich ganz einfach auf das Leben zurückführen, das sie nach eigener Aussage ausgiebig studiert hat.

Nach unterschiedlichen Stationen in Deutschland ist Astrid schließlich in Köln gelandet und geblieben.
Auch beruflich war sie in jungen Jahren immer in Bewegung:
Astrid hat bei den Medien gearbeitet ("Ohh! Du arbeitest bei den Medien?!"), sie hat Cafés geputzt, sie war ganz Produktionsleiterin und nicht ganz Werkzeugmacherin und hat natürlich gekellnert. Und während andere auf der Hochschule waren..., nun ja, siehe oben.

Was sich aber wie ein roter Faden durch ihr Leben zieht ist die Musik. Chöre, Akkordeon, Lagerfeuer samt der entsprechenden Gitarrenakkorde, Klavier, und dann die ersten Bands. Rockbands, eine Bigband, und schließlich Get the Cat, wo sie Philipp Roemer kennenlernte.
Spätestens jetzt war klar, dass Astrid weder Werkzeuge noch "irgendwas mit Medien" machen sollte, sondern genau eins ist: Musikerin.

Seit Ende des letzten Jahrhunderts ist sie freiberuflich als Sängerin und Gesangsdozentin tätig, und das war für alle Beteiligten die beste Entscheidung.