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"Menschen leben", ein Stück von der aktuellen
CD. 

Die CDs

Menschen leben (2015, Hey!blau Records)

Mit ihrem dritten Album beweisen Barth | Roemer einmal mehr, dass intelligentes deutschsprachiges Liedgut nicht nur inhaltlichen, sondern durchaus auch musikalischen Mehrwert haben kann.

"Menschen leben" wurde live vor Publikum im Studio eingespielt. Ob leicht verschmitzt, sozialpolitisch, kritisch, wütend oder zärtlich: Astrid Barth trifft mit ihrer dunklen, wandlungsfähigen Stimme immer den richtigen Ton.

Währenddessen geht Philipp Roemers Gitarrenspiel weit über das hinaus, was gemeinhin im Liedermacher Fach geboten wird. - Aber bei Barth | Roemers Genre handelt es sich ja auch nicht um reine Liedermacherei, sondern nach wie vor um "Groove Chanson".

  1. Nix zu verliern
  2. Rattenfänger
  3. Menschen leben
  4. Kiste im Keller
  5. Neues Leben
  6. Das geht auch wieder weg
  7. Du könntest ganz anders
  8. Kein Blues
  9. Trautes Heim
  10. Was los
  11. Der Kopf ist rund
  12. Pippilotta Viktualia (Rollgardina Pfefferminz Ephraimstochter Langstrumpf)
  13. Mit im Tritt
  14. Feuer brennt

Groove Chanson (2013, Hey!blau Records)

BARTH | ROEMER haben sich die Zeit und die Freiheit genommen, eine ganz eigene Schublade zu zimmern. Eingearbeitet wurde ein eigenwilliger, souveräner Mix aus Blues, Jazz, Singer/Songwriter und Chanson – eine Mischung, bei der sich der Hörer immer „irgendwie“ auf vertrautem musikalischen Terrain bewegt. Und dann doch wieder nicht.
Zu viele Takte für Blues, zu wenig sophisticated für Jazz, zu groovend für Singer/Songwriter und zu deutschsprachig für Chanson. Ein kruder Mix, wie Sängerin Astrid Barth auch in dem Lied „Kein Blues“ unverblümt zugibt.

– Ein kruder Mix? Oder Groove Chanson!

Bereits im August erschien das Lied "Mit im Tritt" aus diesem Album als "persönliche Empfehlung" auf der Liederbestenliste, wo es im Oktober den 2. Platz belegte.
Im November 2013 wurde das ganze Album dann mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Coverfoto CD Groove Chanson 

  1. Genau so
  2. Mit im Tritt
  3. Kein Blues
  4. Kuß von der Tour
  5. Neues Leben
  6. Der Kopf ist rund
  7. Was hat das alles mit Rock'n Roll zu tun
  8. Mäthes Blues
  9. Nase bohrn
  10. Nie im Leben
  11. Begrüßungslied
  12. Outro

 

 

Gewöhn dich dran (2009)

Mit elf Eigenkompositionen fordern BARTH | ROEMER ihre Zuhörerschaft auf: Gewöhn dich dran, an die kleinen und größeren alltäglichen Unannehmlichkeiten, die nicht zu ändern sind, und jetzt auch noch an Jazz, Blues und Artverwandtes auf Deutsch.

„[...] brilliert mit witzigem Text, großartig gesungen, und atemberaubenden Gitarrenspiel“
(folkworld.eu)


Der Hinhörer Maschinen war kurz nach dem Erscheinen der CD 2009 mehrere Monate lang auf der Liederbestenliste neben solch illustren Kollegen wie Konstantin Wecker oder Dota Kehr zu finden.

"[...] lyrisch schöne und atemberaubende Sammlung von bluesigen, jazzigen und souligen Liedern aber auch wunderschönen Balladen. [...] ein Muss für Freunde akustischer Musik und jazzigem Gesang.“
(folkworld.eu)

P.S.: Aber natürlich verlangen Barth | Roemer vom geneigten Publikum nicht, sich an alles zu gewöhnen, denn „wenn du dich an etwas nicht gewöhnen kannst / jammer nicht rum, änder was dran“.


 

  1. Gewöhn dich dran
  2. Jederzeit
  3. Melodie
  4. Wenn du mich brauchst
  5. Die Zuckerpuppe
  6. Was los
  7. Maschinen
  8. Nix zu verliern
  9. Superbraut
  10. Dein Tag
  11. Ode an den Gastwirt


 

 

Second Hand (2005)

Die erste CD, aus gutem Grund Second Hand betitelt, enthält Lieblingsstücke, vornehmlich in englischer Sprache. Diese wurden von anderen Menschen geschrieben, so z.B. von Sting, Ann Peebles oder Bonnie Raitt, und sind somit im besten Sinne gebraucht, Second Hand eben.


  1. Loving Cup (P. Butterfield)
  2. Something (G. Harrison)
  3. Love Letter (B. Hayes)
  4. I can see clearly now (J. Nash)
  5. Sister (Q. Jones / R. Temperton)
  6. I can't stand the rain (A. Peebles)
  7. Get Rhythm (J. Cash)
  8. King Of Pain (Sting)
  9. Love For Sale (C. Porter)
  10. Mademoiselle Chante Le Blues (D. Barbelivien/B. Medhi)
  11. Message In A Bottle (Sting)
  12. Castles Made Of Sand (J. Hendrix)
  13. Lonely Avenue (D. Pomus)
  14. Immer Der Erste (P. Roemer)